Fundierte Entscheidungsgrundlagen bieten

In Zeiten begrenzter Geldmittel und steigenden Rechtfertigungsdrucks werden unabhängige Evaluierungen und Fortschrittskontrollen immer wichtiger. Sie bilden eine essentielle Grundlage in der erfolgreichen Umsetzung und Fortführung von Projekten, Programmen und Förderinstrumenten.

Als Projektverantwortliche oder Entscheider sind Sie auf fundierte Evaluierungsergebnisse bei auslaufenden Finanzierungen oder Neukonzeptionen angewiesen. Bei Ihrer Entscheidungsfindung helfen wir Ihnen gerne mit unserer langjährigen Evaluierungs-Expertise.

Wir haben zahlreiche Organisationen mit unserer Evaluierungstätigkeit unterstützt und begleitet. Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, dass Evaluierungen nicht nur Entscheidungsgrundlagen für eine Fortführung oder Neugestaltung von Projekten und Programmen sind.

Sie können intensive Prozesse der Reflektion und des Lernens über die eigene Arbeit, ihre Relevanz, Effizienz und Wirkungen auslösen. Damit tragen sie entscheidend zur Entwicklung einer Organisation bei.

Ausgewählte Beispiele für unterschiedliche Evaluierungen:

  • Projektevaluierungen der Sektorvorhaben „Nachhaltige Ressourcennutzung in der Landwirtschaft“ (2012) und „Entwicklung ländlicher Räume“ (2014) im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
  • Aufbereitung von „Lessons learnt“ aus 15 Jahren Produzentenunterstützung durch Fairtrade International (2014/15)
  • Evaluierung des Aufbauprogramms Haiti nach dem Erdbeben (2011/12) im Auftrag der Deutschen Welthungerhilfe
  • Bewertung der Relevanz, Wirtschaftlichkeit und Wirkungen der Auslandsstrukturen des Evangelischen Entwicklungsdienstes (2011/12) und der Kindernothilfe (2013/14) (Instrumenten-Evaluierung)
  • Evaluierung der Wirkungen des Vorhabens „Ländliche Entwicklung, Ibadan/Nigeria“ und eines Kompetenzzentrums auf das Leben der bäuerlichen Bevölkerung (2014) im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
  • Evaluierung des Vorhabens „Grenzüberschreitendes Wasserressourcenmanagement im Kongobecken“ im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (2015)